Schau dich gern um. Wenn du tiefere Resonanz spürst & neugierig bist, komm gern näher für eine Begleitung.

Ahoi, ich bin Nathalie. Neugierig, naturverbunden und arbeite nach dem NARM-Ansatz. Meine Mission ist es die Größe deines seelischen Aspekts in die Größe deines menschlichen Aspekts zu bringen.

Ich würde mich am ehesten als Mentorin bezeichnen, weil ich Prozessbegleitung aus meiner eigenen verkörperten Erfahrung gestalte, nicht nur nach Lehrbuch oder Methode und auch das weitergebe, was ich am eigenen Leib erlebt habe.

Ich habe mich als psychologische Beraterin in Traumatherapie ausbilden lassen und bin aber keine Therapeutin und auch weniger zielorientiert als reine Coaches. Das ist vielleicht wichtig für dich, wenn du dir überlegst, was du brauchst und ob es mit mir passt.

Ich bin auch eine tief spirituell-philosophische Seele. Das bedeutet, dass es für mich mehr als nur die anfassbare Welt gibt und ich glaube, dass es vor und nach dem körperlichen Leben uns gibt, etwas sehr seelisch-individuelles. Also mehr als non-duale Erfahrungen. Mein spirituelles Verständnis möchte ich aber im Hier und Jetzt, ganz bodenständig erleben, ohne das Mensch-Sein zu überwinden, ohne das Ego zu transzendieren, nicht mit Räucherstäbchen oder disziplinierter Meditation, sondern als Haltung dem normalen Leben gegenüber.

Ich gehe davon aus, dass wir alle spirituelle Wesen sind, uns dessen mehr oder weniger bewusst und sich einige Lebenskonflikte aus Trauma UND/ODER spirituellen Wunden ergeben. Damit musst du nicht resonieren, aber es ist mir wichtig, dass du mein Ausrichtung kennst.

Was meine Arbeitsweise effektiv macht, ist gewiss auch, dass ich mich meiner eignen inneren Arbeit zutiefst verpflichtet fühle. Ich bin fortlaufend in individueller Begleitung, Prozessgruppen und Supervision. Ich bin also sowohl persönlich als auch beruflich in einem fortlaufenden Lernprozess, der meine Begleitungen vertieft. Ich verlange in meinen Räumen nichts von dir, was ich nicht selbst durchdrungen habe.

Das hat mich an diesen Punkt gebracht diesen Arbeit zu tun, die ich wirklich gern mache, die immer spannend ist, viel Raum für Tiefe, Unbekanntes, Wachsendes gibt und zu mehr Lebendigkeit und Klarheit führt.

Mein Weg bis hierher . . .

 Ursprünglich bin ich mal auf eine Waldorfschule gegangen und hatte dort schöne und schwierige Erfahrungen gemacht. Im Verlauf fing ich an mich immer stärker willensorientiert und kognitiv auf das Leben auszurichten. So kam es, dass ich Sozialwissenschaften, Psychologie und Politikwissenschaften studiert habe im Bachelor, zwischendurch Fotografie und dann Stadtentwicklung im Master. Ich war zunächst auf eine akademische Zukunft im Beruflichen ausgerichtet und an dem orientiert, was ich kognitiv-physisch greifen und analysieren konnte – eine innere Abkehr von spirituellen und emotionalen Aspekten des Lebens. Die Zeit in der Stadtentwicklung sowohl im Studium als auch später im Beruf, haben mich interdisziplinäre und praktischere Perspektiven gelehrt – aber auch die Begrenzungen der Wissenschaft, Bürokratie, Angestellten-Welt und wie viel Unlebendigkeit überall spürbar ist. Körperlich und emotional ging es mir teilweise immer schlechter. Daher habe ich mich parallel umfassend mit Persönlichkeits- und Bewusstseinsentwicklung befasst.

Die Suche nach meinem heilen inneren Kern und physischer Gesundheit haben mich immer stärker beschäftigt, sodass ich mehr und mehr mit Spiritualität und Traumaarbeit in Kontakt gekommen bin. Der Antrieb war eine Mischung aus Neugier nach mehr Sinn und Tiefe und gleichzeitig einem diffusen inneren Leiden auf emotionaler und körperlicher Ebene. So war auch mein “Heilungsweg” wie ein Tappen im Dunkeln: von Körper-Sexualtherapie, spirituellen Retreats, Meditation, diversen Ernährungsumstellungen und Fasten, Familienaufstellungen, Enneagramm-Seminaren, innere Kind-Arbeit, holotropes Atmen, Ayahuasca, Kambo, mit Psilocybin, Hypnose-Sessions, radical honesty, Ehrliches Mitteilen nach Gopal (diesen Ansatz unterstütze ich inzwischen nicht mehr), Dunkelretreat und schließlich Trauma-Arbeit nach dem NARM-Modell von Laurence Heller, was eine wirkliche Entdeckung war und eine präsente und wertschätzende Zuwendung zu mir selbst ermöglichte.

C-Zeit, der Crash im Außen und Innen. Da einige Menschen in meinen Begleitungen das wichtig finden und ich zugegebermaßen sehr gut nachvollziehen kann warum, mag ich ganz transparent teilen, wie ich mich in dieser Zeit ab Frühjahr 2020 positionierte. Sich nicht zu positionieren, war ja schier unmöglich. Für mich zeigte sich ziemlich früh wie ein BewusstseinsKamp oder Krieg um Werte. Ich habe weder die Maßnahmen noch die Impfung befürwortet und das hat heftig was ausgelöst: Freundschaften brachen weg, von Familienfeier ausgeladen, öffentliche Beschimpfung von Fremden, Meetings bei denen ich ausgeschloßen wurde, täglich Tests vorlegen und Gespräche mit Vorgesetzten, die wissen wollten, wie vertrauenswürdig ich noch sei, so als Ungempfte. Dennoch bin ich froh, dass es diese Phase gab, weil sie mich noch tiefer mit meiner Integrität, Angstfreiheit, Kapazitäten und unbewussten Themen in Kontakt gebracht hat. Das war wie ein CrashKurs und das, was nicht mehr passte, viel weg. Zum Glück hatte ich wirklich gute Freundschaftliche Verbindungen, wo es eine übergeordnete Ebene gibt, die mich begleitet haben. Ich teile das, weil ich es so empfinde, dass es wichtig ist, dass du weißt, wer ich bin, wie ich handle und warum, damit du (sofern du dich von mir begleiten lassen magst), in Resonanz gehen kannst.

Dann kam noch eine weitere wichtige Begegnung mit meiner spirituellen Seelenbegleiterin Iona von der Werth, wo ich erstmals tiefergehend mit der Arbeit mit inneren Anteilen in Kontakt gekommen bin und mir vor allem klar geworden ist, wie komplex und teilweise widersprüchlich mein Innenleben ist. Hier habe ich erlebt, wie wichtig es ist, dass wir nicht nur mit dem gehen und arbeiten, was sich von allein zeigt, weil wir ansonsten nur das gezeigt bekommen, was die Schutzanteile preisgeben und daher eine gewisse pro-aktive Haltung und Erkundung maßgeblich ist, dass der Prozess sich weiter vertieft, sortiert und vor allem, dass klarer wird, wo eigentlich Seelenessenz von uns wirklich lebt und wo wir (noch!) überall aus Schutz, Kontrolle, strategischem Selbst und verwundeten Aspekten agieren. Über diese Arbeit mit meinen inneren Anteilen sind mir auch erstmal past-life Erinnerungen gekommen, die mir weiteren Kontext gegeben haben – und ich habe weder danach gesucht noch für möglich gehalten, dass es soetwas gibt und weitere Inkarantionen für mich bis dato nur ein Konzept waren, keine eigene Erfahrung. Auch konnte ich „endlich“ meine 2 Momente von Aufwachen/Erleuchtung einordnen (Mental-Körper-Erleuchtung und keine Emotional-Körper-Erleuchtung) und verstehen, wieso sie nie länger als eine Woche angehalten haben, wieso da so viel Stille, Leere und universelle Liebe war (aber die persönliche Liebe verschwand) und wieso daher die grundlegende Arbeit auf der Ebene von psychologisch-individuellen Ängsten fundamental ist für die Vertiefung von spirituellen Erfahrungen und wieso ich die Beseelung meines Mensch-Seins ganz bodenständig verkörpern lernen muss, was sehr viel mit Dekonditionierung und Dekonstruktion zu tun hat(te) und sich erstmal sehr heftig unangenehm anfühlt.

Dies hat zu einem umfassenden Verständnis und Klarheit meines “inneren Leidens” geführt, denn ich hatte einen Kontext und konnte mitfühlender mit mir UND anderen werden. Auch mein Freundeskreis hat maßgeblich dazu beigetragen, dass ich mich heute so klar, liebevoll und kraftvoll erlebe, mich so wohl in mir fühlen kann und so entspannt ehrlich meine Bedürfnisse anderen Menschen mitteilen kann.

Ich bin keine KEINE zugelassene Therapeutin, Psychologin oder Psychiaterin. Meine Arbeit ist nicht dazu gedacht, die medizinische Versorgung durch einen Arzt oder Ärztin Deiner Wahl zu ersetzen. Sie ist auch nicht dazu gedacht, körperliche oder geistige Krankheiten zu diagnostizieren oder zu behandeln oder eine Therapie durch einen anerkannten Therapeuten zu ersetzen.

Mir im Podcast lauschen . . .

Inzwischen gibt es zwei Podcasts von mir:

„Alles Deine Schuld“ entstand im Sommer 2022, damals noch in Berlin in meiner famosen Wohnung, die ich sehr geliebt habe. In dem Podcast habe ich zig Interviews geführt mit Menschen, die Berührungspunkte mit Scham, Schuld, Bindungs- und Entwicklungstrauma, ganzheitliche Gesundheit, persönliche und spirituelle Entwicklung, gesellschaftspoltische Dimensionen und und und. Ich habe dort vor allem mit Menschen gesprochen, die mich interessieren in ihrer Art Phänomene zu sehen und anzugehen. Einige Freunde und Bekannte sind dabei und paar Solo-Folgen sind auch entstanden. Hier zu lauschen, bspw. bei Spotify auf meinem Youtube-Kanal mit Video oder sonstigen Podcast-Apps.

„Menschliche Ambivalenzen“ ist im Oktober 2025 gestartet und ist eine Ko-Kreation mit meinem guten Freund, Jens Amberg. Ich wollte weg vom Interview, Frage-Antwort-Dynamik und mich mehr im freien Fluss auf Augenhöhe austauschen, mit jemandem, der sich ähnliche Fragen stellt, aber andere Erfahrungen gemacht hat oder zu anderen Antworten kommt. Hören kannst du diesen auf allen Podcast-Apps bspw. hier bei Spotify oder auf meinem Youtube-Kanal. Aktuell pausiert er dieser.

Krankheit & Essen als Spiegel

Durch meine chronische Darmentzündung und Schilddrüsenerkrankung war ich irgendwann gefordert und gefragt mich bewusster mit Ernährung zu befassen und meinen Lebensstil zu hinterfragen (obwohl ich vorher schon angeblich gesund lebte, aber das ist immer eine Frage der Glaubensschule und eigenen Erfahrung). Dadurch und durch konsequentere innere Arbeit ist die Darmntzündung deutlich besser geworden und Schilddrüse wieder stabilisiert.

Kochen spielt daher eine große Rolle, jedoch nicht mehr so streng wie zu Beginn, denn auch das „alles richtig machen“ kann von einem Kontroll-Anteil aus kommen und dann schnell in Selbstabwertung rutschen, wenn dies nicht so läuft. Auch mit verzerrten Körperbildern hatte ich in den 20ern zu tun, die ich stark über das Essen kompensiert habe. Meine Beziehung zum Essen spiegelt also auch eine tiefere Auseinandersetzung mit Hilflosigkeit, Impulsivität und Hedonismus wieder.

 

Reisen, Bewegung, Reduktion

Ein kleiner selbstausgebauter Van. Ein kleiner Traum, den ich mir im Frühjahr 2024 erfüllt habe. Ursprünglich, um noch mehr Wanderungen zu machen, denn Wandern hat mir so unfassbar viel geöffnet, da hatte ich schon mehrere wichtige Grenzerfahrungen.

Auf wenigen Quadratmetern wird sofort sichtbar, wie viel Ballast wir anhäufen und forderte mich auf 2026 radikal auf: Reduktion auf das Wesentliche, Nathalie! Denn alles was ich habe, ist in dem kleinen Gefährt untergebracht solange ich Nomadin bin.

Ich liebe dieses kleine mobile Zuhause mit Echtholz, vielen kleinen Hinguckern zum Schmunzlen, warmen Farben, Schönheit und Einfachheit kombiniert.

Wenn wir uns an Orten, in Gewohnheiten oder in lauwarmen Beziehungsdynamiken festfahren, wird der Geist träge. Das Unterwegssein erinnert mich daran, flexibel zu bleiben, Nicht-Wissen auszuhalten und mich immer wieder neu auf das einzulassen, was im Moment da ist. 

Übrigens: Die Bilder und Videosequenzen entstehen von dem Van aus, alle meine Fotos auf der Website sind von mir gemacht. Das ist mir wichtig keine KI oder Stockfotos zu nehmen, denn ich drücke nicht nur selbst auf den Knopf, sondern drücke dadurch auch etwas von mir aus, wodurch du mich mitbekommst und in Resonanz kommen kannst.

Fotos, Aquarell-Bilder oder Keramik-Objekte von mir